Adolf Helmberger

St. Gilgen 1885 – 1967 St. Gilgen

WERKE:

Helmberger wurde in Salzburg und an der Wiener Akademie der bildenden Künste von Christian Griepenkerl und Alois Delug ausgebildet. Ab 1922 war er Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler in Wien.
Seine Werke wurden in den verschiedensten Ausstellungen präsentiert. Ab 1922 war er Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Er erhielt in Salzburg die Goldene Staatsmedaille und den Goldenen Lorbeer des Wiener Künstlerhauses. Helmberger nannte man „Der Maler des Salzkammergutes“. Adolf Helmberger verstarb am 12. August 1967 in St. Gilgen, wo er einen Großteil seines Lebens verbrachte.