Carl Spitzweg

Unterpfaffenhofen 1808 – 1885 München

Bergmännchen oder Die erste Eisenbahn

Öl auf Leinwand, 53 x 32 cm
unen rechts: Nachlaßstempel.
Rückseitig: Etikett mit dem Nachlaßstempel und der Nr. 25, von Otto Spitzweg betitelt „Bergmännchen“
Provenienz:
Nachlaß des Künstlers, Otto Spitzweg (Neffe des Künstlers).
Deutsche Privatsammlung

Ausstellungen:
 
1887 (Frühjahr): Kunstausstellung Hamburg, mit dem Titel:
„Gnome, die Wunder der Neuzeit beschauend“
 
1908 (Juni): Kunstverein München, Spitzweg Gedächtnis Ausstellung
 
2003 – 2004: Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt, 29.11.2003 –
29.02.2004, Ausst.: Carl Spitzweg, Der Maler und Apotheker, Kat. Abb. S.67
 
2014 – 2015: Städtische Galerie Rosenheim: „Auf ins Inntal ! – Spitzweg
Schleich d.Ä. und Malerfreunde auf Reisen …, Kat. Abb. S. 81
 
 
Literatur:
 
Friedrich von Boetticher, Malerwerke des 19.Jahrhunderts, Dresden 1891-1900,
Bd. II, Teil II, S. 789, Nr. 67 – mit dem Titel: Gnome, die Wunder der Neuzeit 
beschauend
 
Joseph Bernhart, Das Spitzwegbuch, München 1934, S. 21, Nr.7
 
Günter Roennefahrt, Carl Spitzweg, Beschreibendes Werkverzeichnis seiner Gemälde, 
Ölstudien und Aquarelle, München 1960, S. 293-294, Nr. 1407 (Die erste Eisenbahn)
 
Siegfried Wichmann und Christa Habricht, Carl Spitzweg, Der Maler und Apotheker, 
Stuttgart 2003, Ausst. Kat. Medizinhistorisches Museum Ingolstadt, Abb. S.67
 
Siegfried Wichmann, Carl Spitzweg, Verzeichnis der Werke, Gemälde und Aquarelle, 
Stuttgart 2002, WVZ Nr. 483
 
„Auf ins Inntal ! Spitzweg, Schleich d.Ä. und Malerfreunde auf Reisen …, Katalog der
Städtischen Galerie Rosenheim, Rosenheim 2014, Abb. S. 81
 
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Es existieren zwei Rahmen für das Gemälde:
 
1. ein neutralerer Goldrahmen
 
2. ein opulenter, barockisierender Nachkriegsrahmen, vermutlich von „Blecken“